E-Rezept
E-REZEPT UND eGK
Werden Sie mit IXOS E-Rezept ready und nutzen Sie die neue Abruffunktion via eGK. Das E-Rezept ist seit 1. Januar 2024 Pflicht.
Was ist E-Rezept?
Seit Juli 2023 ist die neue Abruffunktion von E-Rezepten via eGK in der Apotheke verfügbar. Mit der innovativen Warenwirtschaft IXOS sind Sie in der Lage E-Rezepte zu empfangen, zu bearbeiten und an alle Apotheken-Rechenzentren, wie z.B. unser Digitales Rezept Zentrum (DRZ), am Markt digital zur Abrechnung zu übertragen. Neben der App "Meine Apotheke" und dem Papierausdruck existiert dann ein dritter, digitaler und einfacher Weg zum Einlösen des E-Rezepts in Ihrer Apotheke.
Vorteile für die Apotheke vor Ort
Neben der fundamentalen Veränderung der Rezeptbearbeitung bietet das elektronische Rezept (E-Rezept) auch wesentliche Chancen und Möglichkeiten für die Apotheke vor Ort und den Patienten. Durch das E-Rezept werden die Abläufe bei der Arzneimittelversorgung verbessert, da der gesamte Rezeptprozess nun digital abgebildet wird. Schon heute nutzen mehr und mehr Kunden digitale Lösungen und die positiven Auswirkungen machen sich in der Apotheke bemerkbar:
- Mehr Zeit durch digitale Abläufe
- Vollständige Integration und einfache Handhabung durch IXOS
- Keine Zettelwirtschaft mehr
- Abrechnung per Knopfdruck
eGK: Mit allen zugelassenen Kartenlesegeräten
Bislang funktioniert das E-Rezept-Verfahren noch über einen Medienbruch: Die Arztpraxen drucken einen QR-Code beziehungsweise das Rezept auf Papier aus oder Patienten verwenden eine Gesundheits-App.
Nutzen Sie ab sofort die weitestgehend barrierefreie Einlösung der E-Rezepte mittels elektronischer Gesundheitskarte (eGK), die, wie die bisherige Gesundheitskarte, eingelesen wird – jetzt aber mit moderneren Kartenlesegeräten.
Mitspieler des E-Rezepts in der TI
Fachanwendungen in TI
eMP - elektronischer Medikationsplan
Damit der Arzt und die Apotheke über die exakte medikamentöse Behandlung informiert sind, kann der Medikationsplan elektronisch auf der Gesundheitskarte gespeichert werden. Zusätzlich werden mögliche Wechselwirkungen abgespeichert.
Das Lesen des Medikationsplans steht, wenn das Einverständnis des Patienten vorliegt, nur den Ärzten, Apotheken, Psychotherapeuten sowie jeweils ihren Mitarbeitern zu.
NFDM - Notfalldatenmanagement
Mit dem NFDM hat der Patient die Möglichkeit Informationen für den Notfall auf der Gesundheitskarte zu speichern. Hierbei unterstützt den Patienten der Arzt.
In einer Notsituation können so Ärzte und Notfallsanitäter auf die Daten zugreifen und einen schnellen Überblick über Vorerkrankungen und mögliche medizinische Zusammenhänge erhalten. So ist eine perfekte Versorgung vom Notfall bis zur Intensivstation gewährleistet.
FAQ - Häufig gestellte Fragen
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